Was macht ein Urologe eigentlich?

Der Uro­loge behan­delt Erkran­kun­gen der Nie­ren, der ablei­ten­den Harn­lei­ter, der Blase und Harn­röhre und der männ­li­chen Geschlechts­or­gane. So füh­ren z. B. Bla­sen­ent­zün­dun­gen, eine Bla­sen­schwä­che (Inkon­ti­nenz), Pro­stat­abe­schwer­den des Man­nes, Stei­ner­kran­kun­gen, Ver­än­de­run­gen am Penis oder Hoden, Tumor­er­kra­nun­gen der uro­lo­gi­schen Organe oder unge­wollte Kin­der­lo­sig­keit die Pati­en­ten zum Urologen.

Er ope­riert ambu­lant in ört­li­cher Betäu­bung zu kurze oder ein­ge­ris­sene Vor­haut­bänd­chen und führt genauso auch Ste­ri­li­sa­tio­nen des Man­nes zur Emp­fäng­nis­ver­hü­tung durch.

Der Uro­loge ist auch Fach­mann auf dem Gebiet der männ­li­chen Sexua­li­tät und hilft bei Erek­ti­ons­stö­run­gen und den Wech­sel­jah­ren des Man­nes (Aging male) z.B durch Tes­to­ste­ron­ga­ben. Er behan­delt alle Alters­grup­pen, Kin­der, Frauen und Män­ner. Dazu ste­hen ihm moderne Untersuchungs- und Behand­lungs­me­tho­den zur Verfügung.